Die besten Kinderfinder-Tweets – Erwachsenenedition! (Woche 3/3) (Werbung Hofer Volksfest)

Veröffentlicht von

Nur noch wenige Stunden, dann eröffnet endlich das Hofer Volksfest 2019! Im Internet brodelt es schon: Das Volksfest-Rebborder-Bärla-Geheimnis wurde gelüftet, Bands werden bekannt gegeben, man spekuliert, ob sich Echsenmenschen an den Riesenrad-Einnahmen bereichern. Also alles wie immer, nur viel vorfreudiger! Da muss man schon aufpassen, dass einem die Liebsten nicht von der Euphorie davon getragen werden. Doch auch dafür gibt es eine tolle Lösung der Stadt: Die Zweckentfremdung des Kinderfinders zum Partner-, Papa-, Oma- oder Kollegenfinder! Zahlreiche Gründe, so eine Nutzung in Betracht zu ziehen, liefern uns heute erwachsene Twitterer.

Der sogenannte Kinderfinder ist eine Serviceleistung der Stadt Hof, die dabei hilft, unsere Kleinsten wieder aufzuspüren, sollten sie auf dem Volksfest einmal verloren gehen. Dafür müssen Eltern einfach Namen und Telefonnummer auf ein Armbändchen schreiben, dieses an dem Kind befestigen und schon können Helfende die Erziehungsberechtigten kontaktieren. Ein Prinzip, so simpel wie effektiv.

Doch es gibt natürlich auch Erwachsene, die ähnlich zurechnungsfähig sind, wie ein glücklicher Schmetterling. Das muss nicht mal unbedingt am Blutalkoholgehalt liegen. So manch Einem liegt die Orientierungslosigkeit in den Genen.

Deshalb dürfte folgender Hinweis von Marktleiter Uwe Voigt Gold wert sein: “Den Kinderfinder kann man natürlich auch umfunktionieren und ihn für Erwachsene benutzen. Wenn einer sagt, er will heute einen drauf machen: Einfach Name und Adresse aufschreiben – fertig.”

Und es gibt noch mehr Situationen, in denen eine Zweckentfremdung des Kinderfinders Sinn macht. Hier ein paar Beispiele aus dem Internet, die zeigen, welche Erwachsene ebenfalls von dem Armbändchen profitieren können:

 

Die grundlegend Verwirrten unter uns

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Lieblingskollege, den wir auch nach dem Tag der Betriebe wieder im Büro antreffen wollen

 

 

 

 

 

 

 

Der Volksfestbesucher, der beim Flirten immer seine Telefonnummer parat haben will

 

 

 

 

 

 

All diejenigen, die die “Hitze” schlecht vertragen

 

 

 

 

 

Zugezogene, die fatale Missverständnisse bei fränkischen Wegbeschreibungen vermeiden wollen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier noch ein Pro Tipp zum Schluss: All diejenigen, die den Partner oder die Partnerin mal für eine Nacht loshaben wollen. Hier einfach die falsche Adresse eintragen.

 

 

 

 

 

 

 

So Ihr Lieben, das war auch schon der letzte Teil meiner freitäglichen Kinderfinder-Serie. Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig zum Schmunzeln bringen!

Noch viel mehr hoffe ich jetzt aber, dass Ihr alle fit für den Startschuss seid. Denn gleich ist es so weit! Sehen wir uns zum Umzug?

Ich freu’ mich auf Euch!!

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.